Veranstaltung

 

Buchvernissage Frauenkino Xenia – Zürich

Am Freitag, den 15.11., wird ab 20:30 Uhr im Filmpodium Zürich ein besonderes Kurzfilmprogramm gezeigt: Fünf Titel aus dem Programm des ehemaligen Frauenkinos Xenia in Zürich. Dazu gibt es eine Präsentation des neu erscheinenden Buches Frauenkino Xenia - Zürich, in dem die Geschichte dieses einmaligen Projektes nacherzählt wird. Anwesend werden alle Regisseurinnen der gezeigten Filme sowie die Autorin des Buches, Doris Senn, sein. Der Eintritt ist frei.

Hier gibt es alle weiteren Infos.

Neuer Blogbeitrag

 

CLERKS – Von Erfolgsrezepten, Ladenhütern und besten Freunden

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Mit CLERKS begann 1994 nicht nur Kevin Smiths Regiekarriere, sondern auch sein View Askewniverse. Wie ging es weiter? Lest es heute auf unserem Verlagsblog.

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Bild © Paramount/Universal

Veranstaltung

 

Irgendwas mit Film goes FILMZ

Vom 7.-17. November 2024 findet das FILMZ Festival in Mainz statt. Am Sonntag, den 17.11., wird Bent Evers, Autor des Buches Irgendwas mit Film, ab 12 Uhr im FILMZimmer mit Vivian Andres (Kamerabühne), Anja Hehrlein (2. Regieassistenz) und Timon Dangel (Oberbeleuchter) über die Arbeitswelt rund ums Bewegtbild diskutieren.

Hier gibt es alle Infos zur Veranstaltung.

Veranstaltung

 

150. Geburtstag von Rudolf Breitscheid

Am 7. November wird in einer Gedenkfeier im deutschen Bundestag Rudolf Breitscheid gewürdigt, der an diesem Tag seinen 150. Geburtstag hat.

In nahezu jeder deutschen Stadt gibt es eine Breitscheidstraße. Über das Leben und Wirken von Rudolf Breitscheid wissen jedoch nur die wenigsten Bescheid. Dabei steht sein politisches Engagement wie kaum ein anderes sinnbildhaft für die turbulenten Zeiten deutscher Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges trat der gebürtige Kölner Breitscheid in die SPD ein, setzte sich als Reichstagsabgeordneter für die Weimarer Republik ein und verteidigte sie gegen ihre Feinde von Links und Rechts. Als außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion lag ihm überdies sehr viel an der Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern Frankreich und England. Seine scharfzüngigen und pointierten Reichstagsreden verschafften ihm im In- und Ausland große Anerkennung.

Nach der Machtübernahme der Nazis floh Breitscheid ins französische Exil und versuchte dort, den Widerstand gegen das Nazi-Regime aufzubauen. Jedoch ohne Erfolg: Von der Vichy-Regierung verhaftet, wurde Breitscheid nach Deutschland ausgeliefert und starb am 24. August 1944 im KZ Buchenwald.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an der Gedenkfeier haben, kontaktieren Sie bitte den Verlag.

Hier gibt es mehr Infos zu Rudolf Breitscheid.