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Die Ikonografie des Holocaust
Die filmische Darstellung des Holocaust gehört seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den zentralen Themen des internationalen Kinos. Spielfilme, die sich mit der Shoah befassen, übernehmen nicht allein die Funktion der Erinnerung, sondern prägen maßgeblich das kulturelle Gedächtnis. Durch ihre Bilderwelten konstruieren sie kollektive Vorstellungen davon, wie der Holocaust ausgesehen haben könnte und wie er erinnert werden soll. Dabei folgt die visuelle Codierung spezifischen ikonographischen Mustern, die sich seit 1945 stetig entwickelt, verändert und diversifiziert haben – hin zu einer «Ikonografie des Holocaust».
Bilder im Uhrzeigersinn, beginnend oben links
© Film Danas, Global Entertainment Productions,
CCC Filmkunst, Golden Century Films,
Horizon Pictures, Directory Films
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ZWEI GLORREICHE HALUNKEN und der berühmteste Friedhof der Filmgeschichte
Zum 60. Geburtstag des legendären Sergio Leone-Films: Eine Reise an einen magischen Drehort im Norden von Spanien.
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Hollywoodstar Lon Chaney - Der Mann mit den 1000 Gesichtern
Es war in den 1990er-Jahren, als Sabine Schwientek erstmal einem von Chaneys ‹Tausend Gesichtern› begegnete: auf einer Halloweenparty hatte sich jemand als ‹The Man in the Beaver Hat› verkleidet, originell schaurig wie sie fand. Was sie damals nicht wusste: Es ist das Kostüm, das Lon Chaney 1927 in dem Horrorfilm London after Midnight trug und ja, er war Hollywoods erster Filmvampir, vier Jahre bevor Dracula in die Kinos kam. Angeblich war sein Auftritt als Untoter in diesem Gruselkrimi so überzeugend schockierend, dass es Menschen in den Wahnsinn treiben konnte. Kein Scherz!
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Billy Wilder – Ein Leben für den Film
Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent Billy Wilder schuf Klassiker, die auch heute noch glänzen. Heute wäre er 120 Jahre alt geworden.


