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Ein Leben für den Trickfilm

Die Lebensreise des Trickfilmpioniers Herbert Hunger begann am 17. Januar 1923 in Wurzen in einem schiefen Haus in der Carolagasse (später Badergasse). Nach einer liebevollen Kindheit, für die eine Biografie bis zum Ende des Krieges vorliegt, absolvierte Herbert zunächst eine Malerausbildung mit Gesellenprüfung (1937–1940) unter Meister Hühn, was ihm später im Studium in Kassel sehr zugute kam. Bereits während der Malerausbildung fiel auf, dass Herbert als Einziger traumhaft Schriften ausführen konnte, damals auch schon als Werbung auf Autos.

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Bild © Familienarchiv Hunger

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Ousmane Sembènes wegweisender Blick auf Kolonialismus und Depression

Vor 60 Jahren kam La Noire De… (international Black Girl und in Deutschland Die Schwarze aus Dakar) ins Kino, der erste Langfilm des zuvor vor allem als Schriftsteller tätigen senegalesischen Aktivisten Ousmane Sembène. Die tragische Geschichte der titelgebenden jungen Frau aus Dakar, die als Dienstmädchen zu einer weißen Familie nach Frankreich kommt, erhielt zwar ein eher maues Presseecho im globalen Norden, Filmschaffende und Publikum beeindruckte der Film jedoch und bekam in Folge internationale Aufmerksamkeit.

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Bild © Criterion

Veranstaltung

 

Aus der Werkstatt der Sachgeschichten

Wie lief das eigentlich so ab bei den Dreharbeiten für die "Sachgeschichten" mit Armin Maiwald? Kai von Westerman ist seit 30 Jahren Kameramann bei den Sachgeschichten der Sendung mit der Maus und hat so einige Anekdoten zu berichten. Am Mittwoch, 28. Januar, 19:30 Uhr bei der Theatergemeinde Bonn (Bonner Talweg 10, 53113 Bonn). theatergemeinde-bonn.org

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Reden wir miteinander!

Wer liest nicht gerne Interviews mit den großen Filmschaffenden der Welt? Mit Regisseur*innen, Drehbuchautor*innen, und am liebsten mit Schauspiel-Stars...doch wie entstehen diese Interviews eigentlich? Andreas Ungerböck berichtet auf unserem Verlagsblog aus fast 40 Jahren Arbeit als Filmjournalist.

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Bild © Ariela Ortiz-Barrantes, Wikimedia Commons